Freundes- und Förderkreis gegründet

In Giesenkirchen hat sich ein neuer Verein gegründet. Am 19.12.2014 trafen sich im Saal des Hauses Ambour einige Schützenbrüder und gründeten den neuen Freundes- und Fördererkreis der Schützenbruderschaft Giesenkirchen. Der Vorsitzende des Offizierscorps der Giesenkirchener Bruderschaft General Benno Voegeler und der 1. Brudermeister Ralf Kremer hatten die Idee zur Gründung des Vereins. Eingeladen waren zur Gründungsversammlung alle Vorstandsmitglieder der Bruderschaft Giesenkirchen und alle ehemaligen Schützenkönige soweit Sie noch Mitglieder in der Bruderschaft waren.

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Jägerzug „Wildgänse“

Wildgaense

Ehrenwildgänse: Dk. Mertens, H. Wirtz, H. Körfges, E. Müller

1999 stellten die Wildgänse mit P.Wischnewski den Jungkönig der St.Sebastianus-Schützen- bruderschaft.

Mitglieder:

1.Offizier: Armin Camphausen
2.Offizier: Jörg Maibaum
Spiess: Alexander Ringel
Georg Burkhardt
Norbert Breuer
Klaus Hübner
Paul Wischnewski
Wolfgang Wirtz

Gründungsdatum des Schützenzuges “Wildgänse”: 10.10.1993
Wachlokal Kreuels


Jägerzug “Waidmannsheil”

Jägerzug „Waidmannsheil“

Der Jägerzug Waidmannsheil wurde im Jahr 1994 gegründet und wurde damit Bestandteil unserer St. Sebastianus Schützenbruderschaft e.V. in Giesenkirchen.

Die damaligen Gründungsmitglieder waren Bernd Püllen, Uli Eisner, Bert Boffen, Joachim Wirth, Stephan Peters und Jürgen Rischmüller.

Als Besonderheit führte der Zug Waidmannsheil damals keine Holzgewehre mit sich, sondern richtige Karabiner.

Von dieser Ausnahme mussten wir leider nach einigen Jahren Abstand nehmen. Den alten Traditionen wie Kameradschaft und Schützenwesen bleiben wir dennoch weiter fest verbunden.

2019 feiern wir nun schon unser 25 jähriges Bestehen und unser Zug hat sich natürlich in diesem Zeitraum stetig verändert.

Wir sind mittlerweile eine tolle Mischung aus „alt“ und „jung“ und treffen uns regelmäßig zu unseren Versammlungen bei Herbert im Bäumchen, unserem Wachlokal.

Unser Zug besteht zur Zeit aus 13 aktiven Schützen und wir freuen uns ganz besonders, dass wir nach dem Schützenfest 2011/2012 mit Dominik Hauptmann auch im Schützenjahr 2017/2018 erneut den Jungkönig unserer Bruderschaft und den Wachzug des Königs stellen durften.

Als engagierter Schützenzug stellen wir seit Jahren aus freiwilligem Engagement heraus aus unseren Reihen Kameraden ab, die sich besonders für unsere Bruderschaft einsetzen. Besonders zu nennen ist hier aktuell Rainer Hermes als zweiter Brudermeister der St. Sebastianus Schützenbruderschaft e.V. Giesenkirchen.

Die Mitglieder unseres Schützenzuges sind folgende Kameraden:

Pascal Wenzel                          (1. Offizier)

Dominik Hauptmann                (2. Offizier)

Didi Hauptmann                       (Spieß)

Sascha Reicherdt                      (1. Versorger)

Uli Eisner                                 (2. Versorger)

Marco Holz                              (1. Kassierer)

Jonas Becher

Silas Becher

Alexander Döhm

Rainer Hermes

Uwe Hufschmidt

Bernd Püllen

David Wenzel

 

 


Schützenzug “Schillzug”

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von links nach rechts:

Rolf Weller, Udo Dominicus, Manfred Könes, Michael Moll, Oliver Wolters, Wolfgang Wolters, Markus Hormes

Am 01. 09. 1994 trafen sich Rolf Bodden, Harald Dominicus-Mayer, Udo Dominicus, Harry Kmoch, Manfred Könes, Roland Paulik, Rolf Weller und Ulrich Welters im Ratskeller Giesenkirchen.

Nun war es an der Zeit die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Giesenkirchen um einen weiteren Zug zu bereichern. Und so entstand der Schillzug 1994. Oberstes Ziel dieser Gemeinschaft war und ist es, in geselligem Für- und Miteinander die Werte unserer Bruderschaft „Glaube, Sitte, Heimat“ mitzugestalten und zu fördern. Mit Blick auf die Zukunft ist und war es uns auch immer wichtig, junge Menschen für unsere Gemeinschaft und unsere Sache zu gewinnen. Im Laufe der 16 Jahre haben wir uns so zu einem Zwei-Generationenzug gefestigt; die 3. Generation wächst (hoffentlich) gerade nach. 

Aktuell sind folgende Kameraden Mitglied im Schillzug:

Dominicus, Udo            I. Offizier
Hormes, Markus
Könes, Manfred
Moll, Michael            Spieß und Schriftführer
Weller, Rolf                Kassierer
Wolters, Oliver
Wolters, Wolfgang            II. Offizier

Unser Wachlokal war viele Jahre der Ratskeller Giesenkirchen. Es wuchs zusammen was zusammen gehört, und wir blicken auf viele heitere und schöne Stunden in besonderer Verbundenheit mit dem Matrosenzug „Kajüte 99“ und dem Jägerzug „Böhmerwald“ zurück. Nach Schließung des Ratskellers fanden wir unsere neue Heimat im Wachlokal „Bei Samy“. 

Mit Ausnahme von Harry Kmoch und Roland Paulik hatten alle Gründungsmitglieder zuvor eine sehr schöne gemeinsame Zeit bei den „Lostigen Jonges“ verbracht. Aus diesem Grunde sind wir bis zum heutigen Tage auch eng und mehr als freundschaftlich mit diesem Jägerzug verbunden.


Pionierzug “Sappeure 71” Giesenkirchen

  1. Offizier Peter Kupke
  2. Offizier Kurt Welz

Spieß Heinz Hoeveler

Sappeure 71 – Vereinsgeschichte

Die Sappeure – Giesenkirchen (Pionierzug) sind im Jahre 1971 aus einer Fußballmannschaft der DJK entstanden. Einige der Fußballspieler hatten sich vorgenommen, das Schützen- und Heimatfest in Giesenkirchen beim Umzug des Festzuges der hiesigen Bruderschaft zu verschönern. Durch den guten Anklang innerhalb der Bruderschaft, hat man sich dann anschließend zur Bruderschaft bekannt. Der Ehrgeiz ging später soweit, dass mehrere Königspaare aus dem Sappeurzug hervorgegangen sind: im Jahr 1974 das Königspaar Alois und Käthe Müller; im Jahr 1985 das Königspaar Robert und Bärbel Breuer; im Jahr 1998 das Königspaar Edmund und Gisela Held.

Sappeure – Chronik

Als „Sappeure“ wurden in den vergangenen Zeiten die Soldaten bezeichnet, welche die Sappen, die Lauf oder die Annäherungsgräben beim Kampf um befestigten Stellungen anlegten. Erwähnt werden sie erstmals 1547 im französischen und 1661 im deutschen Sprachbereich. Im deutschen Bereich nannte man diese Mannschaft vorher schon, frühestens 1617 „Sappeure“. Zeitweilig fielen die Sappeure unter den Sammelbegriff Pionier. Pionier stammt vom französischen „pion“, Fußsoldat.

Zur allgemein üblichen Bewaffnung führten die Sappeure als Spezialgerät eine langstielige Zimmermannsaxt, zur Uniform trugen sie noch eine Lederschürze als Schutz.

Der Sappeur war im Gegensatz zu den übrigen Soldaten nicht mit einer Schusswaffe ausgerüstet, da ihre technische Verwendung aus reiner Pionierarbeit bestand. Der Platz der Sappeure war vor der marschierenden Truppe und dabei ist es nach alter Ordnung bis auf den heutigen Tag auch im Schützenwesen geblieben.

Sogar die harmlosen Bürgermilizen der Hansestädte Hamburg, Bremen und Lübeck verfügten über Sappeure und behielten diese bis in die 40 er Jahre des vorigen Jahrhunderts bei.

Stand: 14.05.2019


Schützenzug “Rue Jonges 1993”

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vorne von links nach rechts
Bernd Onkelbach (1.Offizier), Patrick Onkelbach,Roland Kortnacker,Jürgen Kortnacker,Daniel Peery
hinten von links nach rechts
Ralf Hermanns,Kevin Kortnacker,Uwe Kortnacker,Rene` Kortnacker
Chronik 10 Jahre “Rue Jonges 1993”

Man schrieb das Jahr 1993 n. Chr., da fassten 7 Männer den Entschluss, jetzt ist Schluss. Die 7 Männer waren Mitglieder der Roten Husaren und liessen sich vom Zug-Major nichts mehr sagen. Sie traten aus dem Zug aus und es wurde ein neuer Zug gegründet. “Rue Jonges” hießen wir jetzt und freuten uns aufs Schützenfest.
Man hatte so einiges erreicht. 1995 wurde uns eine grosse Ehre zu teil, wir wurden Wachzug des Schützenkönigs Hans Theo Ross und des Jungkönigs Stefan Ross.
1998 war es dann soweit, wie stellten mit Uwe Kortnacker den Jungkönig der St.Sebastia- nus-Bruderschaft und waren bereit. Seit dem Jahre 2000 setzen wir den Festmai auf und machen uns eine grosse Freude daraus. Auch fast hätten wir es vergessen, seit Gründung des Zuges setzen wir auch beim 1.Brudermeister den Mai.
1.Offizier von 1993 bis 1998 war Volker Vennen und er hatte seine Sache gut gemacht.
1.Offizier von 1998 bis ____ war Peter Altenberg. Auch er hatte schon viel gutes vollbracht.
Peter Altenberg wurde 2009 abgelöst als 1.Offizier von Bernd Onkelbach, der bis heute
den Zug “Rue Jonges” anführt.
Aber danken möchten wir denen, die im Hintergrund gebliebenen, unseren Frauen und Kinder, ohne sie hätte es kein Schützenfest gegeben.