Schützenzug “Rue Jonges 1993”

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vorne von links nach rechts
Bernd Onkelbach (1.Offizier), Patrick Onkelbach,Roland Kortnacker,Jürgen Kortnacker,Daniel Peery
hinten von links nach rechts
Ralf Hermanns,Kevin Kortnacker,Uwe Kortnacker,Rene` Kortnacker
Chronik 10 Jahre “Rue Jonges 1993”

Man schrieb das Jahr 1993 n. Chr., da fassten 7 Männer den Entschluss, jetzt ist Schluss. Die 7 Männer waren Mitglieder der Roten Husaren und liessen sich vom Zug-Major nichts mehr sagen. Sie traten aus dem Zug aus und es wurde ein neuer Zug gegründet. “Rue Jonges” hießen wir jetzt und freuten uns aufs Schützenfest.
Man hatte so einiges erreicht. 1995 wurde uns eine grosse Ehre zu teil, wir wurden Wachzug des Schützenkönigs Hans Theo Ross und des Jungkönigs Stefan Ross.
1998 war es dann soweit, wie stellten mit Uwe Kortnacker den Jungkönig der St.Sebastia- nus-Bruderschaft und waren bereit. Seit dem Jahre 2000 setzen wir den Festmai auf und machen uns eine grosse Freude daraus. Auch fast hätten wir es vergessen, seit Gründung des Zuges setzen wir auch beim 1.Brudermeister den Mai.
1.Offizier von 1993 bis 1998 war Volker Vennen und er hatte seine Sache gut gemacht.
1.Offizier von 1998 bis ____ war Peter Altenberg. Auch er hatte schon viel gutes vollbracht.
Peter Altenberg wurde 2009 abgelöst als 1.Offizier von Bernd Onkelbach, der bis heute
den Zug “Rue Jonges” anführt.
Aber danken möchten wir denen, die im Hintergrund gebliebenen, unseren Frauen und Kinder, ohne sie hätte es kein Schützenfest gegeben.


Jägerzug “Nibelungen”

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Aktive Mitglieder:

Gert Kuhlen, Friedhelm Erdweg, Albert Kann, Dieter Körfges, Friedhelm Köpp, Helmut Müller, Helmut Schmidt, Hans Breuer, Samakovlis Athanasios und Bert Boffen

2. Offizier:  Friedhelm Köpp
1. Kassierer: Uwe Baier
Spies: Bert Boffen

Passives Mitglied Uwe Baier

Ein ehrendes Angedenken gilt unseren verstorbenen Zugmitgliedern Kurt Mamat, Dr. Hermann Mertens, Alfred Over, Friedel Peters, Helmut Will, Manfred Wingert

Kleine Chronik des Nibelungenzuges 1982

Beim Sommernachtfest 1981 beschlossen einige Nachbarn unter der Patenschaft von Kaplan Houf, die Bruderschaft durch Gründung eines Schützenzuges, zu ver- stärken.
Ist auch der gesellschaftliche Einfluss der Bruderschaft nicht mehr so gross wie in früheren Zeiten, so dient sie doch gerade in unserer schnellebigen Zeit, in der die Menschen zu vereinsamen drohen, auch in unserem Stadteil Giesenkirchen als Ort der Begegnung und des Miteinanders.
Mit derGründung des Jägerzuges Nibelungen wollten wir dazu beitragen, dass unsere Bruderschaft gefördert und gepflegt wird, getreu dem Wahlspruch:

nibelungen__w_Glaube – Sitte – Heimat

Am 26.03.1982 erfolgte in der Gaststätte “Am Sternenfeld” die Gründungsver- sammlung.
Unser Jägerzug stellte bisher zwei Königspaare.
1983  Manfred und Ellen Wingert
1988  Friedel und Giesela Peters

 


Jägerzug “Lostige Jonges”

Chronik der Jahre 1990 – 2016

Im März 1990, wurde an der Theke “zum Sumpf”, aus einer Bierlaune herraus der Jägerzug “Lostige Jonges” gegründet.
Bereits im April 1990 wurde unser 1. Schießen zur Ermittlung des Zugkönigs durchgeführt. Der erste Zugkönig des Jägerzuges, war Udo Dominikus, der nur 6. Schuss benötigte.
Im Jahr 1992 gewannen wir das Fußballturnier und das Schießen um den Gottfried – Schiffer – Gedächtnispokal.
Nach einigen Unstimmigkeiten in unserem Schützenzug, trennten sich einige Schützen von uns. Daraus gründete sich der Schillzug, zu dem wir bis zum heutigen Tag ein sehr gutes, freundschaftliches Verhältnis haben.
Als im Jahr 1994 unsere Vereinswirtin Ulla verstarb, wechselten 1995 zu der Gaststätte “Haus Granderath”, das fortan unser Wachlokal war.
Beim Schützenfest 1997 war der Jägerzug „Lostige Jonges“ der Wachzug des Altkönigs Ralf Kremer (heute „Blaue Husaren“), der im Ahrener Feld seine Residenz präsentierte.
Zum 15 jährigen Jubiläum im Jahr 2005 stellte der Jägerzug mit Martin Brietzke, das erste Mal den König unserer Bruderschaft. Zur Seite standen ihm seine Königin Margret und die Ministerpaare Frank John mit Ute Esser und Rainer Esser mit Margret Lamertz.
2006 war es soweit. Wir stellten mit Manuel Esser das erste Mal einen Jungkönig in der Bruderschaft. Seine Minister waren Tom Otto und Philipp Turin.
Im Jahr 2008, nur zwei Jahre später war es erneut Manuel Esser, der Jungkönig der Bruderschaft war. Seine Minister waren diesmal Patrick Goertz und Sascha John.
Im Jahr 2010, zu unserem 20. jährigen Jubiläum stellte der Jägerzug mit Frank John bereits zum zweiten Mal den König der Bruderschaft. Ihm zur Seite standen seine Königin Ute John und die Ministerpaare Rainer Esser mit Margret Lamertz und Herbert Esser mit Marlene Esser. Außerdem schrieb Manuel Esser Geschichte. Er wurde der erste Jungkaiser der St Sebastianus Schützenbruderschaft Giesenkirchen und sogar der erste Jungkaiser im Bezirk. Dem Jungkaiser standen als Minister Rene Grams und Ulli Jahn zur Seite.
2010 mussten wir auch zum zweiten Mal in unsere Geschichte ein neues Wachlokal suchen. Nachdem das „Haus Granderath“ geschlossen hatte, wurden wir in der Gaststätte „Alten Ratsstube“ fündig.
Erneut stellten wir im Jahr 2012 mit Rainer Esser den König in der Bruderschaft. Ihm zur Seite standen seine Königin Margret Lamertz und die Ministerpaare Herbert Esser mit Marlene Esser und Fank John mit Ute John.
Zu unserem 25. Jährigen Jubiläum stellten wir wieder den König in der Bruderschaft. Es war zum zweiten Mal, Frank John der die Königs Würde errungen hatte. Ihm standen erneut seine Königin Ute John, sowie die Ministerpaare Rainer Esser mit Margret Lamertz und Herbert Esser mit Marlene Esser zur Seite.
Einen Jungkönig stellte der Jägerzug erneut im Jahr 2016. Es war Patrick Goertz mit seiner Jungkönigin Marina Goertz, die Ministerpaare Carsten Hoeveler mit Sandra Hoeveler sowie David Wenzel mit Claudia Wenzel.
Auch im Schützenjahr 2016-2017 kam der Schützenkönig aus dem Jägerzug „Lostige Jonges“. Es war nach 2010 und 2015 zum dritten Mal Frank John und war somit Kaiser in der Bruderschaft. Zum dritten Mal war auch seine Frau Ute John die Königin und somit Kaiserin. Komplettiert wurde das Kaiserhaus durch die Ministerpaare Herbert Esser mit Marlene Esser und Ulrich Jahn mit Win Jahn.

Vorstands Zugehörigkeiten in der Bruderschaft:

Ulrich Jahn
1997-2010    Beisitzer
2011-        1. Kassierer

Frank John
2001-2005    Jungschützenmeister
2018-         Königsadjutant

Norbert Wallraff
2010-        Beisitzer
2015-        Schießmeister

Carsten Hoeveler
2015-2016    Beisitzer
2016-        Geschäftsführer

Peter Costrau
2017-        Beisitzer

Zugehörigkeit in der Generalität:

Herbert Esser
2002-2015    Spieß

Peter Costrau
2018-        Spieß

Für besondere Verdienste wurden folgende Schützen ausgezeichnet:

Bronze Orden der St. Sebastianus Schützenbruderschaft
2008  Frank John
2009  Norbert Wallraff
2009  Siegfried Peters
2012  Peter Costrau
2013  Hans Goertz
2015 Patrick Goertz
2016 Jörg Wawro

Silber Orden der St. Sebastianus Schützenbruderschaft
2008 Manuel Esser
2015 Siegfried Peters
2016 Patrick Goertz
2017 Peter Costrau
2017 Carsten Hoeveler

Gold Orden der St. Sebastianus Schützenbruderschaft
2010  Manuel Esser
2010  Frank John

Silbernes Verdienstkreuz
1997  Jürgen Esser †
2000  Herbert Esser
2003  Ulrich Jahn
2008  Rainer Esser
2012  Frank John
2015 Norbert Wallraff
2016 Manuel Heister

Hoher Bruderschafts Orden
2007  Herbert Esser
2012  Ulrich Jahn

Ansprechpartner :

1. Offizier        2. Offizier
Frank John        Carsten Hoeveler


Marinezug “Kajüte 99”

Der Zug der Matrosen wurde im Jahre des Herrn 1973 gegründet und besteht seit nunmehr 40 Jahren.
In dieser Zeit musste so mache Klippe und manches Riff umsegelt werden. Auch änderte sich im Laufe dieser Zeit die Mannschaft, dennoch sank unser Schiff nie.
So wollen wir mit einer Buddel 103 in der Hand, unser Schiff noch viele Jahre durch alle Gezeiten lenken, und hoffen immer auf eine Handbreit Wasser unter dem Kiel.

Schiff Ahoi !

1.Offizier:

Ulrich Baulig
Stän 37
41238 Mönchengladbach
Tel: 02166/38440

2.Offizier:

Reiner Vieten
Konstantinstr.346a
41238 Mönchengladbach
Tel: 02166/83490


Jägerzug “Jung-Nibelungen 1983”

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Von links nach rechts:
1 Reihe v.l. n.r.
Thomas Over,  1.Offz. ; Thomas Schidlowski;  Michael Schidlowski 2. Offz.;  Markus Baum;
Wilfried Köpp;  Ulrich  Otten;  Michael Förster,  Spieß;  Rainer Baues;  Alexander  Trueson
2. Reihe v.l.n.r.
Gregor Feuerstein,  Stefan Vieten, Frank Karteusch, Thomas Wagner

Der Jägerzug wurde gegründet im Jahre 1983 durch:

Thomas Over – Wilfried Köpp – Ullrich Otten – Stephan Kann
Thomas Schidlowski – Thomas Breuer – Jochen Schmidt

Der Zug und seine Mitglieder gehören der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Giesenkirchen an.
1984 und 1987 stellte der Zug mit den Mitgliedern Jochen Schmidt (1984) und Michael Schidlowski (1987) die Jungkönige der Bruderschaft.

Der Zug besteht zur Zeit aus den Mitgliedern:

Thomas Over – Michael Schidlowski – Michael Förster
Markus Baum – Thomas Schidlowski- Rainer Baues – Wilfried Köpp – Gregor Feuerstein – Stefan Vieten

Hierzu gesellt sich das passive Mitglied , Thomas Wagner 

Der Zug wird durch den 1.Offizier, Thomas Over; den 2. Offizier, Michael Schidlowski unterstützt durch den Spieß, Michael Förster geleitet.
Die Aufgaben des Kassenwartes und des Schriftführers werden von Markus Baum  wahrgenommen.

Seit 2005 trägt der Zug die Verantwortung für die Fahne der Bruderschaft.


Hubertusschützen Giesenkirchen 1989

Hubertusschuetzen

Bei einem gemütlichen Beisammensein einiger Bruderschaftler im März 1988 in einer Giesenkirchener Gaststätte wurde die Idee geboren, einen neuen Schützenzug zu gründen.

1989 kam es dann zur Gründung und Namensgebung des Schützenzuges Hubertusschützen Gründungsmitglieder waren :
Hans Bovelett – Helmut Baum – Peter Cremer – Norbert Nauen – Ferdi Theunissen – Hans Wirtz – Hubert Zimmermann.
Kurze Zeit später folgten dann schon die Schützenbrüder Herbert Buchkremer – Alfred Vogel – Heribert Strerath – Bernd Wöllner.

Zum heutigen Stand hat der Schützenzug Hubertusschützen 7 aktive und 3 passive Mitglieder.

Die aktiven Mitglieder sind :
Hans Bovelett – Herbert Buchkremer – Norbert Nauen – Willi Schoenen – Michael Hammacher – Josef Müller

Die passiven Mitglieder sind :
Ingrid Wirtz, Brigitte Bilz und Rosi Roß
Spieß: Willi Schoenen ( auch besser bekannt als der “ Uhu“ )

Es verstarben leider fiel zu früh die Mitglieder Georg John Hans Wirtz, Peter Cremer und Albert Lessenich.

Die folgend aufgeführten Hubertusschützen errangen die Königswürde der St.Sebastianus Bruderschaft.

1961 Hans Bovelett
1979 Peter Cremer
1982 Norbert Nauen
1989 Helmut Baum
1994 Hans Wirtz
1995 Hans Theo Roß
2002 Friedel Kremer

Für ihre Verdienste um die St. Sebastianus-Bruderschaft-Giesenkirchen erhielten Mitglieder der Hubertusschützen vom Bund der “Historischen Deutschen Bruderschaft” folgende Auszeichnungen:

Silbernes Verdienstkreuz
Hoher Bruderschaftsorden
St.Sebastianus Ehrenkreuz
Schulterband mit Stern zum
St.Sebastianus Ehrenkreuz

Die Hubertusschützen waren und werden auch weiterhin auf sozialer Ebene tätig bleiben sowie den “Bruderschaftlichen Gedanken” im Sinne von Glaube – Sitte – Heimat weiterhin vertreten.

http://www.hubertusschuetzen-giesenkirchen.de/


Jägerzug “Gereonschützen” Giesenkirchen

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gegründet 1985  

Chronik

Die Gereonschützen feiern in diesem Jahr ihr 30 jähriges Bestehen. Wenn wir so an die Anfangsjahre zurückdenken hätte wohl keiner geglaubt das wir uns so lange halten werden. Hier mal die Entstehungsgeschichte sowie einige Anekdoten aus „30 years on the highway to hell….“.

Wir wurden im Oktober 1985 von Frank Wingerath, Ingo Buschhüter, Christof Over, Dirk Hopf, Axel Zimmermann  u. Oliver Welz gegründet. Die Idee wurde beim Schützenfest 1985 „geboren“ nachdem Frank Wingerath u. Oliver Welz als Fahnenträger des Zylinder-Zuges erstmals am Schützenfest .

Schnell fand sich ein kleiner aber erlesener „Haufen“ der sich aus den o.g. Gründungsmitgliedern, sowie ehem. Schützenbrüdern der Jung-Artillerie zusammensetze.
Beim ersten Schützenfest waren die Teilnehmer : Ingo Buschhüter (1.Offizier), Christof Over (2.Offizier), Oliver Welz (Spieß), Axel Zimmermann, Dirk Hopf, Frank Hopf, Bernd Hopf, Frank Wingerath.

In den folgenden Jahren variierte die Mitglieder Zahlen immer zwischen 7 und 10. Zwischenzeitlich dazugehörig/ausgeschieden : Jürgen Marx, Wolfgang Flasche, Thomas Eicker, Udo Evertz, Frank Hopf, Bernd Hopf, Volker Wefers.

In den ersten Jahren wurde das Jungschützenleben der Bruderschaft massiv vom Einfluss der Gereonschützen geprägt. Axel Zimmermann war 5 Jahre lang Jungschützenmeister der Bruderschaft, unterstütz wurde er von Dirk Hopf als Getränkewart.

3x konnte der Jungkönig gestellt werden. Frank Wingerath 1992, Ingo Buschhüter 1993, Dirk Hopf 1995. Erwähnt werden sollte hier das legendäre Jungkönigschießen 1992 im Vereinshaus. Unter sage und schreibe 10 Bewerbern holte Frank Wingerath mit dem 382 Schuss den Vogel von der Stange. Um Frank von dem Vorhaben zu überzeugen Jungkönig zu werden bedurfte es schon einiger Liter Bitburger. Am selben Abend musste dann noch auf dem „Wingeratschen“ Sofa bei den Eltern  Hans u. Wilma abbitte geleistet werden. Aber schnell konnten die beiden dann überzeugt werden und ein (be)rauschendes Schützenfest stand bevor.

Die Gereonschützen konnten schnell einigen Schützenfesten Ihren Stempel aufdrücken. Traditionell wurde jahrelang nach dem Klompenball der Präsesmai entwendet. Allerdings seit der Überführung durch den uns auflauernden Präses im Jahr 2000, zeichnen wir uns nur noch durch das Aufstellen des Mai´s aus. Legendär sind auch die „After-Klompenball“ Partys im Ratskeller mit den Bootsfreunden der Kajüte 99. Hier gingen einige Hemden in die ewigen Jagdgründe ein, es wurde nackte Haut gezeigt und ein (angeblich) wertvolles Bild eines holländischen Meisters (Rembrandt??) wurde unter lautem Fluchen von Heinz (unabsichlich) beinahe zerstört.

Eine der wenigen Domänen des Zuges war und ist der Fußball. Das alljährliche Turnier des Fahnenzuges konnten wir 6x in Folge für uns entscheiden. Allerdings wären es sieben Siege gewesen hätte Referee Manfred Brendgen nicht den ersten Triumph im Jahr 1992 durch eine merkwürdige Entscheidung aberkannt (Manni: Der Ball war aus!!). So, das musste gesagt werden.

Seit 1992 führen wir auch alljährlich unsere Zugtouren durch. Es wurden sowohl Weltmetropolen wie Berlin, München u. Naumburg, als auch Freudentempel wie den Sauerland- u. Eifelstern und Dorf Münsterland (auch K.O. Club genannt) bereist. Ebenso standen Ziele im benachbarten Ausland, wie Göteborg, Prag, Bulgarien Goldstrand und Ibiza auf der Landkarte. Höhepunkt war sicherlich die 1 wöchentliche Reise ins benachbarte Mallorca zum 10 jährigen Bestehen 1995.

Das Wachlokal  ist seit 2012 in der Gaststätte Baueshütte aufgeschlagen. Nachdem wir in den Anfangsjahren zunächst in den Ratsstuben (Buschhüter)  sowie bei Reno und anschl. Am Puffkohlen  beheimatet waren.
Seit 2010 sind zwei Gereonschützen auch zu höheren Würden berufen. Rainer Hermes ist zweiter Brudermeister der Bruderschaft und Christof Over Oberst der Generalität.

Die aktuelle Besetzung :

Oliver Welz, 1. Offizier, Träger Silbernes Verdienstkreuz
Rainer Hermes, 2. Offizier, Träger Silbernes Verdienstkreuz
Dirk Hopf, Spiess, Träger Silbernes Verdienstkreuz
Axel Zimmermann, Kassierer/Schriftführer, Träger Silbernes Verdienstkreuz
Christof Over, Träger Silbernes Verdienstkreuz
Frank Wingerath, Träger Silbernes Verdienstkreuz
Jörg Zimmermann
Ingo Buschhüter

Markus Sussebach (passiv)
Stefan Neuss (passiv)

 


Schützenzug „Grenadierzug 1974“

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Im Jahre 1974 setzten sich die auch heute noch aktiven Mitglieder Albert Reinke, Harry Lemmen, Hans-Josef Deußen, Heinz Götz, Michael Frommen und Walter Götz zusammen und gründeten mit einigen anderen jungen Leuten den heutigen Fahnenzug, damals noch die Blauen Husaren. Im Jahre 1976 konnten wir uns, dank der Hilfe des Altzuges, die erste eigene “Blaue Husarenuniform” anschaffen. Im gleichen Jahr übernahm unser Zug auch die Fahne der St. Sebastianus – Schützenbruderschaft – Giesenkirchen und gab sich den Namen “Blaue Husaren Fahnenzug 1974”. Im darauffolgenden Jahr konnten wir dem damaligen Jungkönig Bert Boffen als Wachzug zur Seite stehen. 1978 gelang es dem Zugkameraden Herbert Heinen die Würde des Jungkönigs zu erlangen. Dies gelang ebenfalls im Jahr 1980 dem Zugkameraden Hans-Arnold Macinski. Zu unserem 10jährigen Zugjubiläum im Jahre 1984 wurde eine neue Husarenuniform angeschafft. Ab dem Jahr 1988 bis zum Jahr 1998 richtete unser Zug ein Fußballturnier unter der Schirmherrschaft der St. Sebastianus-Schüt- zenbruderschaft aus. Der Erlös dieser Turniere wurde von unserem Zug dem Sozialfond der Bruderschaft zur Verfügung gestellt. Ebenso übernahmen wir für mehrere Jahre die Bewir- tung auf den Jahreshauptversammlungen der Bruderschaft. Im Jahre 1992 übernahmen wir mit Freude die Aufgabe und Ehre des Wachzuges unseres Königs Dieter Neumann. 1993 wurde dann unsere heutige Grenadieruniform angeschafft. In diesem Jahr wurde unser Zug in “Fahnenzug Giesenkirchen 1974” umbenannt. Mit unseren alten Uniformen konnten wir dann noch einen neuen “Blauen Husarenzug” ausstatten und so dafür sorgen, dass der Name “Blaue Husaren” nicht in Vergessenheit geriet. 1994 wurde unser Zug dann beim Empfang des Bezirksvertreters im Rathaus für sein 20jähriges Bestehen ausgezeichnet.

Nachdem wir nun 29 Jahre die Fahne der St. Sebastianus – Schützenbruderschaft – Giesen- kirchen zu allen festlichen Anlässen getragen hatten, gaben wir im Mai 2005 die Fahne an die Bruderschaft zurück.
Unser Zug nannte sich von nun an, nach einiger Beratung offiziell “Grenadierzug 1974”