Hubertusschützen Giesenkirchen 1989

Hubertusschuetzen

Bei einem gemütlichen Beisammensein einiger Bruderschaftler im März 1988 in einer Giesenkirchener Gaststätte wurde die Idee geboren, einen neuen Schützenzug zu gründen.

1989 kam es dann zur Gründung und Namensgebung des Schützenzuges Hubertusschützen Gründungsmitglieder waren :
Hans Bovelett – Helmut Baum – Peter Cremer – Norbert Nauen – Ferdi Theunissen – Hans Wirtz – Hubert Zimmermann.
Kurze Zeit später folgten dann schon die Schützenbrüder Herbert Buchkremer – Alfred Vogel – Heribert Strerath – Bernd Wöllner.

Zum heutigen Stand hat der Schützenzug Hubertusschützen 7 aktive und 3 passive Mitglieder.

Die aktiven Mitglieder sind :
Hans Bovelett – Herbert Buchkremer – Norbert Nauen – Willi Schoenen – Michael Hammacher – Josef Müller

Die passiven Mitglieder sind :
Ingrid Wirtz, Brigitte Bilz und Rosi Roß
Spieß: Willi Schoenen ( auch besser bekannt als der “ Uhu“ )

Es verstarben leider fiel zu früh die Mitglieder Georg John Hans Wirtz, Peter Cremer und Albert Lessenich.

Die folgend aufgeführten Hubertusschützen errangen die Königswürde der St.Sebastianus Bruderschaft.

1961 Hans Bovelett
1979 Peter Cremer
1982 Norbert Nauen
1989 Helmut Baum
1994 Hans Wirtz
1995 Hans Theo Roß
2002 Friedel Kremer

Für ihre Verdienste um die St. Sebastianus-Bruderschaft-Giesenkirchen erhielten Mitglieder der Hubertusschützen vom Bund der “Historischen Deutschen Bruderschaft” folgende Auszeichnungen:

Silbernes Verdienstkreuz
Hoher Bruderschaftsorden
St.Sebastianus Ehrenkreuz
Schulterband mit Stern zum
St.Sebastianus Ehrenkreuz

Die Hubertusschützen waren und werden auch weiterhin auf sozialer Ebene tätig bleiben sowie den “Bruderschaftlichen Gedanken” im Sinne von Glaube – Sitte – Heimat weiterhin vertreten.

http://www.hubertusschuetzen-giesenkirchen.de/


Jägerzug “Gereonschützen” Giesenkirchen

Vorne v.l. Jörg Zimmermann, Burkhard Erkes, Ingo Buschhüter, Christof Over
Hinten v.l. Thomas Reynders, Axel Zimmermann, Rolf Zimmermann, Dirk Hopf
Passive Mitglieder: Oliver Welz und Rainer Hermes

Chronik

 

Der Jägerzug „Gereonschützen“ wurde im Oktober 1985 von den

heutigen Mitgliedern, Oliver Welz, Dirk Hopf, Ingo Buschhüter,

Christof Over und Axel Zimmermann gegründet.

Die Idee wurde beim Schützenfest 1985 „geboren“ und der neue Jägerzug rekrutierte sich aus Mitgliedern der Jung-Artillerie und Fahnenträger des Zylinderzuges.

Die Namensgebung unseres Schützenzuges bezieht sich auf unsere

Pfarrkirche Sankt Gereon.

In den ersten Jahren der Zuggemeinschaft angagierten sich die Gereonschützen in der Jungschützenarbeit, dem Schießsport der Bruderschaft und etlichen Fußballturnieren der Bruderschaft.

Fester Bestandteil der Zuggemeischaft außerhalb des Schützenfestes

waren Wochenendreisen in Metropolen wie Berlin oder München und

in etliche Partytempel die Clubreisekataloge so hergaben.

Im Laufe unserer mehr als drei Jahrzente andauernden Zuggemeinschaft haben uns immer wieder Zugmitglieder auf dem Weg durch die Schützenjahre begleitet.

Gerne erinnern wir uns an unsere ehemaligen Schützenbrüder,

Frank Hopf, Bernd Hopf, Frank Wingerath, Jürgen Marx, Udo Everz,

Volker Wefers, Thomas Eicker und Wolfgang Flasche.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Schützenzug „Grenadierzug 1974“

Grenadierzug 74_1500x1064

Im Jahre 1974 setzten sich die auch heute noch aktiven Mitglieder Albert Reinke, Harry Lemmen, Hans-Josef Deußen, Heinz Götz, Michael Frommen und Walter Götz zusammen und gründeten mit einigen anderen jungen Leuten den heutigen Fahnenzug, damals noch die Blauen Husaren. Im Jahre 1976 konnten wir uns, dank der Hilfe des Altzuges, die erste eigene “Blaue Husarenuniform” anschaffen. Im gleichen Jahr übernahm unser Zug auch die Fahne der St. Sebastianus – Schützenbruderschaft – Giesenkirchen und gab sich den Namen “Blaue Husaren Fahnenzug 1974”. Im darauffolgenden Jahr konnten wir dem damaligen Jungkönig Bert Boffen als Wachzug zur Seite stehen. 1978 gelang es dem Zugkameraden Herbert Heinen die Würde des Jungkönigs zu erlangen. Dies gelang ebenfalls im Jahr 1980 dem Zugkameraden Hans-Arnold Macinski. Zu unserem 10jährigen Zugjubiläum im Jahre 1984 wurde eine neue Husarenuniform angeschafft. Ab dem Jahr 1988 bis zum Jahr 1998 richtete unser Zug ein Fußballturnier unter der Schirmherrschaft der St. Sebastianus-Schüt- zenbruderschaft aus. Der Erlös dieser Turniere wurde von unserem Zug dem Sozialfond der Bruderschaft zur Verfügung gestellt. Ebenso übernahmen wir für mehrere Jahre die Bewir- tung auf den Jahreshauptversammlungen der Bruderschaft. Im Jahre 1992 übernahmen wir mit Freude die Aufgabe und Ehre des Wachzuges unseres Königs Dieter Neumann. 1993 wurde dann unsere heutige Grenadieruniform angeschafft. In diesem Jahr wurde unser Zug in “Fahnenzug Giesenkirchen 1974” umbenannt. Mit unseren alten Uniformen konnten wir dann noch einen neuen “Blauen Husarenzug” ausstatten und so dafür sorgen, dass der Name “Blaue Husaren” nicht in Vergessenheit geriet. 1994 wurde unser Zug dann beim Empfang des Bezirksvertreters im Rathaus für sein 20jähriges Bestehen ausgezeichnet.

Nachdem wir nun 29 Jahre die Fahne der St. Sebastianus – Schützenbruderschaft – Giesen- kirchen zu allen festlichen Anlässen getragen hatten, gaben wir im Mai 2005 die Fahne an die Bruderschaft zurück.
Unser Zug nannte sich von nun an, nach einiger Beratung offiziell “Grenadierzug 1974”


Jägerzug „Böhmerwald“

Der Jägerzug Böhmerwald wurde 1966 gegründet. Aus Reihen des Zuges gingen im Laufe der Jahre einige Könige, Minister und Vorstandsmitglieder der Bruderschaft hervor.
Der Zug wird geführt vom 1. Offizier Ralf Kremer der dieses Amt seit 1991 bekleidet. Sein Stellvertreter ist seit 1997 Horst Katschner als 2. Offizier des Zuges. Spieß des Zuges ist, ebenfalls  seit 1991, Udo Strerath. Insgesamt hat der Böhmerwaldzug 17 aktive Mitglieder die da sind: Justin Baues, Frank Boss, Friedhelm Breuer, Gregor Dickmanns, Horst Katschner, Frank Kremer, Marius Kremer, Ralf Kremer, Dennis Ludwig, Stefan Ludwig, Tim Ludwig, Uwe Müller, Ralph Paulus, Hartmut Stephan, Udo Strerath, Benno Voegeler und Sebastian Weuthen. Darüber hinaus gibt es mit unserem Gründungsmitglied Heinz Rumen, Friedhelm Breuer, Manfred Könes und Albert Kremer auch noch vier passive Mitglieder im Zug.

 


Schützenzug Blaue Husaren

Schützenzug Blaue Husaren 1993

Der Schützenzug Blaue Husaren 1993 wurde, wie der Name schon erahnen lässt, im Jahre 1993 aus einer Idee von sieben Freunden heraus geboren. Die Uniformen konnten damals glücklicherweise von den „alten“ Blauen Husaren, dem heutigen „Grenadierzug 1974“, für schmales Geld übernommen werden.

Im Laufe der Jahre kamen neue Kameraden hinzu, einige gingen anderer Wege, aber aus der Gründungsriege sind uns noch Jochen Breuer und Manfred Eßer erhalten geblieben.

Folgende Mitglieder haben über die Jahre erfolgreich um die (Jung-)Königswürde geschossen:

 

1995 Lars Halfes Jungkönig
2000 Manfred Eßer Jungkönig
2011 Marcel Kremer Jungkönig
2014 Dirk Lingen König
2015 Joshua Jennes Jungkönig
2019 Nico Mikulla Jungkönig

 

Nach einem noch etwas pannenbehafteten 10 jährigen Jubiläum 2003 konnten wir unsere Feier

zum 20. Bestehen im Gereonshaus und unseren Empfang zum 25. in der Ratsstube nicht zuletzt dank der zahlreichen Gratulanten und Gäste als vollen Erfolg in die Vereinshistorie meißeln.

Zum Wachlokal haben wir – nach langen Jahren im Haus Ambour – 2016 die Alte Ratsstube gewählt, wo wir sehr freundlich aufgenommen worden sind.

Als Anlaufstelle für Lob, Tadel und Diverses sind zur Zeit (Stand März 19) folgende Herren zuständig:

  1. Ralf Kremer
  2. Bernd Peters

Spieß            Silvan Schäfer

Besonders stolz sind wir auch auf folgende vier Ehrenmitglieder:

Ralf Kremer (ne, der andere) und Heribert Strerath

sowie Frank Boss und Niko Argiroudis (Papa Bär von der Ratsstube)

Danke an alle Freunde und Schützenbrüder für die vielen Jahre Spaß und Geselligkeit

 


Artilleriezug “Leipzig-Einundleipzig”

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gegründet 1969

Kirmes 1969/70 fuhren Eddi Dillickrath, Helmut Breuer, Manfred Leo, August Wirkus und Johnny Schwinning mit einem Pferd namens Whiskey vor einer Kutsche im Festzug mit.
Von 1971-1973 fuhr man mit einem Traktor Baujahr 1954(der bis heute noch benutzt wird) und einer selbstgebauten Kanone mit Manschaftswagen.
1974 wurde eine neue Kanone gekauft,die mit Schwarzpulver geladen wird..Zum bedienen der Kanone mußte in Siegen ein Lehrgang mit Prüfung zum “Böllern & Vorderlader” absol- viert werden. Die Kanone selbst muss alle vier Jahre vom Beschußamt Köln geprüft und abgenommen werden.
Der Artilleriezug besteht heute aus 09 Mitgliedern.

1. Offizier:  Heinz Nilgen
2. Offizier:  Werner Delvos
Spieß:     Ulli Kaulhausen

Kontakt-Adresse:

Heinz Nilgen
Piusstr.5
41238 Mönchengladbach
Tel. 02166/859697


Jägerzug Alte Kameraden

Jägerzug „Alte Kameraden“ 1958

von links:

H.G. Moll  (1.Offz.),             M. Rütters (Spieß),    E. Rieck,         W. Gothmanns,          D. Breuer,   H.G. Cremers (2.. Offiz.).

Gegründet im Jahre 1958. – Gründer: E. Dilligrath / H. Breuer

CHRONIK

Der älteste aktive Schützenzug der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Giesenkirchen e.V. wurde 1958 gegründet und feiert somit in diesem Jahr sein 60-jähriges Jubiläum.

Seit 2003 steht der Zug unter der Führung des 1.Offiziers Hans Günter Moll.

Hans Günther Moll ist seit 1963 aktives Mitglied der Alten Kameraden. Nicht nur in seinem Zug, sondern auch in der Sebastianus Bruderschaft Giesenkirchen e.V.  übernimmt Hans Günter Moll seit je her gerne Verantwortung. Dieses wurde durch die Vergabe des silbernen Verdienstkreuzes 1971, des Hohen Bruderschaftsorden 2001 und letztlich mit dem St. Sebastianus Ehrenkreuz in 2011 gewürdigt. Seit Jahren ist er der Archivar der St. Sebastianus Bruderschaft Giesenkirchen e.V.

Als 2.Offizier steht Hans Georg Cremers seit 2001 zur Verfügung.  Er ist seit 1970 im Zug der Alten Kameraden aktiv. Gleichzeitig ist er seit über 30 Jahren der 1. Kassierer des Zuges. Auch Hans Georg Cremers setzt sich gerne für die Belange der Bruderschaft ein. Hier wurde im 1997 das silberne Verdienstkreuz und 2012 der hohe Bruderschaftsorden verliehen.

Seit 2017 ist Markus Rütters der Spieß der Alten Kammeraden. Markus Rütters ist seit 2007 aktiv bei den Alten Kammeraden.

Im Jubiläumsjahr 2008 stellten die Alten Kameraden den Schützenkönig durch Willfried Gothmanns der St. Sebastianus Schützenbruderschaft e.V. Im selben Jahr wurde ihm der Bruderschaftsorden in Gold verliehen.

Seit 1991 ist Detlef Breuer aktives Mitglied der alten Kameraden. 2007 wurde ihm das silberne Verdienstkreuz verliehen. Seit nunmehr fast 5 Jahren ist Detlef Breuer auch im erweitertem Vorstand der Bruderschaft tätig.

Als jüngstes aktive Mitglied trat Eike Rieck dem Zug 2012 ein.

Der gesamte Jägerzug Alte Kameraden 1958 setzt sich seit je her für die Belange der Bruderschaft ein. So wurden beispielweise diverse Showeinlagen am Schützenfestdienstag durch die Alten Kameraden organisiert und geprägt.

Der Zug stellte insgesamt 3 mal den Schützenkönig und 4 mal den Jungkönig.

Der Zug lebt aber nicht nur von den aktiven Mitgliedern, sondern wird auch von seinen passiven Mitgliedern im „Hintergrund“ fabelhaft unterstützt.

Folgende passive Mitglieder sind hier zu erwähnen.

Ehrenmitglied Josef Deußen, Ehrenbrudermeister

Ehrenoffizier Peter Offerman

Heribert Strerath, Ehrenmajor, ehemaliger Hauptmann und Königsadjutant.

Heinz Esser, ehemaliger aktiver

Norbert Grosche

Paul Breuer und Peter Breuer-Tervooren.


Die Generalität

Von links nach rechts: stellv. Hauptmann Manfred Schulze, Hauptmann Ralf Kremer, General Thomas Reynders, Oberst Christof Over, Hauptfeldwebel Peter Costrau