Jägerzug „Wildgänse“

Wildgaense

Ehrenwildgänse: Dk. Mertens, H. Wirtz, H. Körfges, E. Müller

1999 stellten die Wildgänse mit P.Wischnewski den Jungkönig der St.Sebastianus-Schützen- bruderschaft.

Mitglieder:

1.Offizier: Armin Camphausen
2.Offizier: Jörg Maibaum
Spiess: Alexander Ringel
Georg Burkhardt
Norbert Breuer
Klaus Hübner
Paul Wischnewski
Wolfgang Wirtz

Gründungsdatum des Schützenzuges “Wildgänse”: 10.10.1993
Wachlokal Kreuels


Jägerzug “Waidmannsheil”

Stehend v.l.n.r.: Uwe Hufschmied, David Wenzel, Bernd Püllen, Dietmar Hauptmann, Marco Holz, Ulli Eisner, Rainer Hermes, Jonas Becher, Alex Dohm, Silas Becher, Pascal Wenzel, Dominik Hauptmann, Wolle Küster. Es fehlen: Sascha Reichard und Cedric Küppers

 

Der Jägerzug Waidmannsheil wurde im Jahr 1994 gegründet und wurde damit ein Bestandteil unser St. Sebastianus Schützenbruderschaft e.V. in Giesenkirchen
Die damaligen Zugmitglieder waren Berd Püllen, Uli Eisner, Bert Boffen, Joachim Wirth, Stephan Peters und Jürgen Rischmüller.
Das besondere des Zuges Waidmannsheil lag damals darin, dass man keine Holzgewehre mit sich führte, sondern richtige Karabiner.
Von dieser Methode mussten wir leider nach einigen Jahren Abstand nehmen, jedoch halten wir an alten Traditionen wie Kameradschaft und Schützenwesen weiter fest.
2016 feierten wir unser 20 jähriges Bestehen und unser Zug veränderte sich stetig.
Wir sind eine tolle Mischung aus „alt“ und „jung“ und treffen uns regelmäßig zu unseren Versammlungen bei Herbert im Bäumchen, unserem Wachlokal.
Unser Zug besteht zur Zeit aus 15 aktiven Schützen und wir freuen uns ganz besonders, dass wir nach dem Schützenfest 2011/2012 mit Dominik Hauptmann auch im Schützenjahr 2017/2018 den Jungkönig unserer Bruderschaft und den Wachzug des Königshaus stellen dürfen.
Wir wissen genau, das Silas Becher als unser Jungkönig, Pascal Wenzel und Jonas Becher als seine Minister die richtige Wahl für dieses Amt sind und wir freuen uns sehr auf das Schützenfest 2018.
Als engagierter Schützenverein stellen wir außerdem aus unseren Reihen Kameraden ab, die sich besonders für unsere Bruderschaft einsetzen. Besonders zu nennen sind hier Rainer Hermes als zweiter Brudermeister und Dietmar Hauptmann als Mitglied des Vorstandes der St. Sebastianus Schützenbruderschaft e.V. Giesenkirchen.

Die Mitglieder unseres Schützenzuges sind folgende Kameraden:

  • Pascal Wenzel        (1. Offizier und 2018 Minister unseres Jungkönigs)
  • Wolle Küster        (2. Offizier und 2. Kassierer)
  • Uwe Hufschmied     (Spieß)
  • Sascha Reichard     (1. Versorger)
  • Uli Eisner        (2. Versorger)
  • Marco Holz        (1. Kassierer)
  • Silas Becher        (Jungkönig der St. Sebastianus Schützenbruderschaft 2018)
  • Jonas Becher        (2018 Minister unseres Jungkönigs)
  • Didi Hauptmann
  • Dominik Hauptmann
  • Bernd Püllen
  • David Wenzel
  • Rainer Hermes
  • Alexander Dohm
  • Cedric Küppers

Schützenzug “Schillzug”

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von links nach rechts:

Rolf Weller, Udo Dominicus, Manfred Könes, Michael Moll, Oliver Wolters, Wolfgang Wolters, Markus Hormes

Am 01. 09. 1994 trafen sich Rolf Bodden, Harald Dominicus-Mayer, Udo Dominicus, Harry Kmoch, Manfred Könes, Roland Paulik, Rolf Weller und Ulrich Welters im Ratskeller Giesenkirchen.

Nun war es an der Zeit die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Giesenkirchen um einen weiteren Zug zu bereichern. Und so entstand der Schillzug 1994. Oberstes Ziel dieser Gemeinschaft war und ist es, in geselligem Für- und Miteinander die Werte unserer Bruderschaft „Glaube, Sitte, Heimat“ mitzugestalten und zu fördern. Mit Blick auf die Zukunft ist und war es uns auch immer wichtig, junge Menschen für unsere Gemeinschaft und unsere Sache zu gewinnen. Im Laufe der 16 Jahre haben wir uns so zu einem Zwei-Generationenzug gefestigt; die 3. Generation wächst (hoffentlich) gerade nach. 

Aktuell sind folgende Kameraden Mitglied im Schillzug:

Dominicus, Udo            I. Offizier
Hormes, Markus
Könes, Manfred
Moll, Michael            Spieß und Schriftführer
Weller, Rolf                Kassierer
Wolters, Oliver
Wolters, Wolfgang            II. Offizier

Unser Wachlokal war viele Jahre der Ratskeller Giesenkirchen. Es wuchs zusammen was zusammen gehört, und wir blicken auf viele heitere und schöne Stunden in besonderer Verbundenheit mit dem Matrosenzug „Kajüte 99“ und dem Jägerzug „Böhmerwald“ zurück. Nach Schließung des Ratskellers fanden wir unsere neue Heimat im Wachlokal „Bei Samy“. 

Mit Ausnahme von Harry Kmoch und Roland Paulik hatten alle Gründungsmitglieder zuvor eine sehr schöne gemeinsame Zeit bei den „Lostigen Jonges“ verbracht. Aus diesem Grunde sind wir bis zum heutigen Tage auch eng und mehr als freundschaftlich mit diesem Jägerzug verbunden.


Pionierzug “Sappeure 71” Giesenkirchen

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Aktive Mitglieder:

von links
vordere Reihe: Edmund Held, Robert Breuer, Karl-Heinz Gotzen
mittlere Reihe:
Manfred Brendgen, Peter Kupke, Otto Bisges, Heinz Hoeveler
hintere Reihe: Dieter Breuer, Herbert Burhenne, Kurt Welz, Karl-Heinz Küsters
Rolf Boeken

1.Offizier: Edmund Held
2.Offizier: Peter Kupke
1.Kassierer: Rolf Boeken
1.Schriftführer: Rolf Boeken
Spiess: Karl-Heinz Gotzen

Passive Ehrensappeure: Willi Knepperges, Willi Schaath, Herbert Scholz, Carel Mayer, Horst Trumm und Udo Rüskens.

Sappeure Vereinsgeschichte / gegr. 1971.
Die Sappeure Giesenkirchen ( Pionierzug, blau-weisse Uniform ) sind im Jahre 1971 aus einer Fussball – Mannschaft der DJK Giesenkirchen hervor gegangen. Man hatte sich vor- genommen, unser Schützen- und Heimatfest in Giesenkirchen beim Umzug des Festzuges der hiesigen Bruderschaft zu verschönern.
Durch den guten Anklang hat man sich dann anschliessend auch zur Bruderschaft bekannt. Der Ehrgeiz ging soweit, dass im Jahre 1974 das Königspaar Alois und Käthi Müller, im Jahre 1985 das Königspaar Robert und Bärbel Breuer und im Jahre 1998 das Königspaar Edmund und Gisela Held aus dem Sappeurzug hervor gingen.

Sappeure Chronic
Als “Sappeure” wurden in den vergangenen Zeiten die Soldaten bezeichnet, welche die Sap- pen, die Lauf oder die Annäherungsgräben beim Kampf um befestigten Stellungen anlegten. Erwähnt werden sie erstmals 1547 im französischen und 1661 im deutschen Sprachbereich. Im deutsch Bereich nannte man diese Mannschaft vorher schon, frühestens 1617“Sappeure” Zeitweilig fielen die Sappeure unter den Sammelbegriff Pionier. Pionier stammt vom französi- schen “pion”, Fusssoldat.
Zur allgemein üblichen Bewaffnung führten die Sappeure als Spezialgerät eine langstielige Zimmermannaxt, zur Uniform trugen sie noch eine Lederschürze als Schutz.
Der Sappeur war im Gegensatz zu den übrigen Soldaten nicht mit einer Schusswaffe ausge- rüstet, da ihre technische Verwendung aus reiner Pionierarbeit bestand. Der Platz der Sap- peure war vor der marschierenden Truppe, und dabei ist es nach alter Ordnung bis auf den heutigen Tag auch im Schützenwesen geblieben.
Sogar die harmlosen Bürgermilizen der Hansestädte Hamburg, Bremen und Lübeck verfüg- ten über Sappeure, und behielten diese bis in die 40er Jahre des vorigen Jahrhunderts bei.

Stand 20.03.2008


Schützenzug “Rue Jonges 1993”

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vorne von links nach rechts
Bernd Onkelbach (1.Offizier), Patrick Onkelbach,Roland Kortnacker,Jürgen Kortnacker,Daniel Peery
hinten von links nach rechts
Ralf Hermanns,Kevin Kortnacker,Uwe Kortnacker,Rene` Kortnacker
Chronik 10 Jahre “Rue Jonges 1993”

Man schrieb das Jahr 1993 n. Chr., da fassten 7 Männer den Entschluss, jetzt ist Schluss. Die 7 Männer waren Mitglieder der Roten Husaren und liessen sich vom Zug-Major nichts mehr sagen. Sie traten aus dem Zug aus und es wurde ein neuer Zug gegründet. “Rue Jonges” hießen wir jetzt und freuten uns aufs Schützenfest.
Man hatte so einiges erreicht. 1995 wurde uns eine grosse Ehre zu teil, wir wurden Wachzug des Schützenkönigs Hans Theo Ross und des Jungkönigs Stefan Ross.
1998 war es dann soweit, wie stellten mit Uwe Kortnacker den Jungkönig der St.Sebastia- nus-Bruderschaft und waren bereit. Seit dem Jahre 2000 setzen wir den Festmai auf und machen uns eine grosse Freude daraus. Auch fast hätten wir es vergessen, seit Gründung des Zuges setzen wir auch beim 1.Brudermeister den Mai.
1.Offizier von 1993 bis 1998 war Volker Vennen und er hatte seine Sache gut gemacht.
1.Offizier von 1998 bis ____ war Peter Altenberg. Auch er hatte schon viel gutes vollbracht.
Peter Altenberg wurde 2009 abgelöst als 1.Offizier von Bernd Onkelbach, der bis heute
den Zug “Rue Jonges” anführt.
Aber danken möchten wir denen, die im Hintergrund gebliebenen, unseren Frauen und Kinder, ohne sie hätte es kein Schützenfest gegeben.


Jägerzug “Nibelungen”

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Aktive Mitglieder:

Gert Kuhlen, Friedhelm Erdweg, Albert Kann, Dieter Körfges, Friedhelm Köpp, Helmut Müller, Helmut Schmidt, Hans Breuer, Samakovlis Athanasios und Bert Boffen

2. Offizier:  Friedhelm Köpp
1. Kassierer: Uwe Baier
Spies: Bert Boffen

Passives Mitglied Uwe Baier

Ein ehrendes Angedenken gilt unseren verstorbenen Zugmitgliedern Kurt Mamat, Dr. Hermann Mertens, Alfred Over, Friedel Peters, Helmut Will, Manfred Wingert

Kleine Chronik des Nibelungenzuges 1982

Beim Sommernachtfest 1981 beschlossen einige Nachbarn unter der Patenschaft von Kaplan Houf, die Bruderschaft durch Gründung eines Schützenzuges, zu ver- stärken.
Ist auch der gesellschaftliche Einfluss der Bruderschaft nicht mehr so gross wie in früheren Zeiten, so dient sie doch gerade in unserer schnellebigen Zeit, in der die Menschen zu vereinsamen drohen, auch in unserem Stadteil Giesenkirchen als Ort der Begegnung und des Miteinanders.
Mit derGründung des Jägerzuges Nibelungen wollten wir dazu beitragen, dass unsere Bruderschaft gefördert und gepflegt wird, getreu dem Wahlspruch:

nibelungen__w_Glaube – Sitte – Heimat

Am 26.03.1982 erfolgte in der Gaststätte “Am Sternenfeld” die Gründungsver- sammlung.
Unser Jägerzug stellte bisher zwei Königspaare.
1983  Manfred und Ellen Wingert
1988  Friedel und Giesela Peters